Battlefield 5: Diese Einzelspieler Kampagne erwartet euch


Die Beta ist abgeschlossen und ein erster Trailer erschienen. Aber: EA und DICE kündigen für Battlefield V eine echte Kampagne an. Und die Kriegsgeschichten haben es aufs neue in sich. Wir haben sie für euch bereits gespielt.

Battlefield 5 bekommt einigartige Geschichten – die War Stories

Warum das neue Battlefield abermals einen echten Kampagnenmodus erhält, das erkärt DICE-Design-Direktor Daniel Berlin anfangs inbrünstig: „Der Zweite Weltkrieg war die wahrscheinlich größte Auseinandersetzung aller Zeiten. Aber wir wollten nicht die hundertste Dokumentation zitieren oder das wiederkäuen, was Bücher, Magazine oder sonstwelche Medien bereits mitgeteilt haben. Wir möchten moderne Dinge erzählen, moderne Sichtweisen erleben, innovative Sachen spielen.“ Deshalb wählten die Produzenten ein weiteres Mal das Anthology-Format mit differenzierten Charaktern und verschiedenartigen Orten und schrieben ihre „War Stories“.

Solo-Kampagne:
Eines steht schon vorweg: Das Spiel sieht eindrucksvoll aus. Wenn dem Protagonisten das Wasser über die Augen läuft, in Frankreich das Herbstlaub mit Hilfe die Luft fliegt, Explosionen in Afrika, Feuerstöße in den Niederlanden – alles exorbitant eindrucksvoll. Einen tollen Kniff haben sich die Entwickler einfallen lassen, indem sie die Leute in ihrer Heimatsprache kommunizieren lassen. Das sorgt ebenso für kompakte Stimmung wie die bombastische, bislang pathetische Tonkunst. Zusätzlich leuchten die Geschichten im Vergleich zum Vorgänger BF1 noch dichter, glaubwürdiger, mühelos besser geschrieben. So gewährleisten die Autoren nicht bloß für Hintergrundinformationen, stattdessen erinnern zum wiederholten Male daran, dass Kriege eben nicht auf diese Weise geil sind wie ein Spiel namens Battlefield Über das Gameplay Worte zu verlieren, hieße Eulen nch Athen tragen: Die Waffen lassen sich überaus in Ordnung bedienen, die Fahrzeuge umstandslos fahren (mal abgesehen von persönlicher Abneigung gegen den Pilotenschein) und das Skifahren hat mehr Vergnügen gemacht als auf echten Brettern.

Multiplayer:
Die Überraschung nach den ersten Feuergefechten war groß. Dice dreht in Wirklichkeit an äußerst vielen Stellschrauben und verpasst „Battlefield 5“ im Vergleich zum Vorgänger ein innovatives Spielgefühl. Vor allem die Trägheit Ihrer Spielfigur und der ständige Munitionsmangel gewährleisten hierzu, dass sich die Feuergefechte neu und glaubwürdiger anfühlen. Und sie zwingen Sie, mehr mit Ihrem Squad zusammenzuarbeiten – allzeit eine gute Sache! Genauso in puncto Grafik und Sound existieren nichts zu meckern. Die gezeigte PC-Version sah verdammt okay aus und lief relativ flüssig. Das kennt man gleichfalls nicht unterschiedlich von Dice und ihrer Frostbite-Engine. In der gespielten Pre-Alpha-Version hakte es aber noch am Leveldesign: Hin und aufs Innovative blieb der Soldat an vermeintlich kleinen Unebenheiten im Gelände fest oder konnte ein Hindernis nicht passieren. Und gleichwohl einige Animationen wirkten ungelenk. Kleinigkeiten, die hoffentlich bis zum Anfang Anfang Oktober behoben sind. Daraufhin können Sie sich auf ein echtes Shooter-Highlight freuen.

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