Forza Motorsport 7 im Test


Was macht einen Rennfahrer aus? Wie kommt diese beinahe schon magische Verbindung zwischen Mensch und Maschine zustande? Was braucht es, damit man in einer unglaublichen Geschwindigkeit über atemberaubende Strecken zu brettern? Wie wird man zu einem Helden der Rennpisten?

Profierfahrung

Traditionell schickt uns Forza in unserem ersten Rennen mit einem aktuellen Superboliden auf eine Strecke und zeigt uns, was die Freude am Fahren bedeuten kann. Für die siebte Ausgabe hat man sich etwas anderes ausgedacht. Denn dieses Mal schlüpfen wir dank “Forza 7” in die Haut von drei begnadeten Rennfahrern – und sehen, dass es mehr braucht, als einen Bleifuss.

Das erste Rennen fahren wir in einem Überraschungsauto, das zweite in einem Truck – und das dritte in strömendem Regen. Trucks tönen ja schon mal richtig cool – und irgendwie ist es erstmals etwas ungewohnt, so ganz anders als die Cockpit-Perspektiven der gewohnten Rennboliden, aber wirklich beeindruckend sind die neuen Wettereffekte. Normalerweise hat man es ja nicht so mit dem Nass von oben, aber Heidewitzka, Herr Kapitän, was die Xbox One oder der PC hier auf den Bildschirm zaubern, das sieht wirklich grandios aus. Doch machen wir vorerst einmal weiter mit der eigenen Karriere. Denn nach den ersten drei Rennen ist erstmal Schluss mit dem Schnuppern in der Profi-Rennwelt.

Das erste Rennen fahren wir in einem Überraschungsauto, das zweite in einem Truck – und das dritte in strömendem Regen. Trucks tönen ja schon mal richtig cool – und irgendwie ist es erstmals etwas ungewohnt, so ganz anders als die Cockpit-Perspektiven der gewohnten Rennboliden, aber wirklich beeindruckend sind die neuen Wettereffekte. Normalerweise hat man es ja nicht so mit dem Nass von oben, aber Heidewitzka, Herr Kapitän, was die Xbox One oder der PC hier auf den Bildschirm zaubern, das sieht wirklich grandios aus. Doch machen wir vorerst einmal weiter mit der eigenen Karriere. Denn nach den ersten drei Rennen ist erstmal Schluss mit dem Schnuppern in der Profi-Rennwelt.

Wie fährt es sich?

Gut so, denn Echtgeld-Auktionen hätten nur den Blick vom Wesentlichen abgelenkt: Forza Motorsport 7 ist ein hervorragendes Rennspiel. Vor jedem Rennen kann man sich selbst seinen Schwierigkeitsgrad zusammenstellen – Sim-Fans schalten alle Fahrhilfen wie ABS, Ideallinie und Rückspulfunktion aus.

Damit wird Forza zwar nicht zur Simulation, aber doch zu einer sehr anspruchsvollen Schnupperstunde in die gehobene Racer-Klasse. Einsteiger richten sich das Ganze indes als launigen Arcade-Spaß ein. Aber egal, wofür man sich entscheidet: Es macht unheimlich viel Spaß, durch die Kurven zu heizen.

Streckenvielfalt?

Auch die 32 Strecken (mit diversen Variationen) bieten genügend Vielfalt, um den gigantischen Fuhrpark an seine Grenzen zu treiben. Allerdings hätte ich mehr noch mehr Neuzugänge gewünscht. 26 Kurse kennt man schon aus den Vorgängern – und fiktive Strecken etwa in den Schweizer Alpen zeigen seit Forza 5, wie spaßig selbst erfundene Verläufe sein können.

Fazit

Forza 7 fühlt sich ein bisschen an wie das jährliche Fifa-Update: Die Basis ist hervorragend, die Unterschiede zum Vorjahr sind alles andere als gravierend. Zu kritisieren gibt es trotzdem nicht viel, im Gegenteil: Der Karriere-Modus ist noch einmal vielseitiger und lässt den Spieler von Beginn an in ganz unterschiedlichen Modi und Fahrzeugen antreten, der Umfang ist – vor allem was den Fuhrpark mit seinen zahllosen Original-Boliden angeht – eine Klasse für sich, die Motivation ist von Beginn an hoch. Zudem überzeugt die große Zugänglichkeit, die Neueinsteiger ebenso abholt wie erfahrenere Raser. Einzig die absoluten Simulationsfans werden sich dank überschaubarer Feintuning-Einstellungen in anderen Spielen besser aufgehoben fühlen, ansonsten ist auch Forza 7 wieder das vollgepackte Rennspielpaket mit Spaß-Garantie.

Previous The Elder Scrolls Online: Morrowind im Test
Next Spielvorstellung: Playerunknown’s Battlegrounds